Taube ist nicht gleich Taube.

Die verschiedenen Taubenarten in Deutschland

Foto einer RingeltaubeFoto einer Ringeltaube

Die Ringeltaube

Die Ringeltaube hat im Vergleich zu der Stadttaube einen kleineren Kopf und einen größeren Körper. Sie sieht die Welt durch gelbe Augen und auf ihrem Nacken befindet sich links und rechts ein weißer Fleck. Wenn sie ihre Flügel ausbreitet, kann man auch darauf weiße Streifen erkennen. Der Schnabel der Ringeltaube ist orange und pickt am liebsten Samen, Knospen, Beeren und Nüsse. Die Ringeltaube ist ein Wildtier und  ernährt sich selbstständig. Ihr Nest baut sie in geschützte Baumkronen, an Fahrleitungsmasten oder in/an Gebäude.

Foto von zwei StadttaubenFoto von zwei Stadttauben

Die Stadttaube

Die Stadttaube ist kleiner und etwas dünner als die Ringeltaube. Ihr Federkleid kann ganz unterschiedliche Farben haben – von fast weiß bis dunkelgrau – und in ihrem Nackenbereich changieren die Farben Grün, Blau und Lila. Der Schnabel der Stadttaube ist weiß/schwarz und ihre Augenfarbe ist orange-rot. Die Stadttaube ernährt sich von verschiedenen Körnern und baut ihr Nest in kleine Nischen an Häusern. Sie ist kein Wildtier, sondern ein wildlebendes Haustier und sucht daher immer die Nähe des Menschen.

Mehr über die Stadttaube
Foto einer TürkentaubeFoto einer Türkentaube

Die Türkentaube

Die Türkentaube ist etwa so groß wie die Stadttaube, hat jedoch einen längeren Schwanz und wirkt insgesamt zierlicher. Sie trägt beige-graue Federn mit dunkleren Flügelspitzen und hat dunkelrote Augen. Im Nackenbereich befindet sich ein schwarzer Streifen, der von einem weißen Steifen umrandet wird. Ihr Schnabel ist schwarz und etwas schmaler als der der Stadttaube. Die Türkentaube ist ein Wildtier und ernährt sich von Getreide und Samen, Früchten und grünen Pflanzenteilen. Ihr Nest baut sie in Nadelbäume.

Ein ausgesetztes Haustier.

Die Herkunft der Stadttaube

Die Stadttaube ist ein Nachfahre der entflogenen Haustaube, welche über Jahrhunderte z.B. als Brieftaube aus der wilden Felsentaube gezüchtet wurde. Somit ist sie – im Gegensatz zu der Ringeltaube – kein Wildtier, sondern ein verwildertes Haustier.

Die Stadttaube lebt in Schwärmen, die sich meist im Stadtkern ansiedeln. Sie tun das zum einen, weil dort ihre natürlichen Brutstätten sind („Felsen“ mit Nischen, also Häuser mit Balkonen, Mauernischen und Simsen) und zum anderen, weil die Stadttaube durch ihre Herkunft in der Nahrungsaufnahme abhängig vom Menschen ist.

Stadttauben an einer Hauswand

Ein Nischenbrüter.

Das Brutverhalten der Stadttaube

Die Stadttaube ist ein sogenannter Nischenbrüter und baut ihr Nest – anders als Höhlen- oder Freibrüter – in Fels-, Gebäude- oder sonstige Nischen. Dort hinein legt sie ihre Eier und brütet sie als Paar abwechselnd aus. Ist das Küken nach ca. 17 Tagen geschlüpft, wird es ungefähr 25 Tage mit der sogenannten Kropfmilch ernährt (der Kropf ist eine Aussackung der Speiseröhre und dient neben der Milchproduktion auch als Nahrungsspeicher). Nach ca. 30 bis 35 Tagen ist das Küken eine ausgewachsene Taube und kann sich selber auf Nahrungssuche begeben. Im Alter von fünf Monaten ist die Taube dann geschlechtsreif und kann sich einen Partner suchen, mit dem sie meist ihr restliches Leben zusammen bleibt.

Allerdings kommen bedingt durch fehlende Nahrung oder tierschutzwidrige Maßnahmen ca. 80 % bis 90 % der Küken noch vor dem Verlassen des Nests um und weitere 50 % während des ersten Lebensjahres.

Die Stadttaube kann mehrmals über das ganze Jahr verteilt brüten. Dies ist eine Folge des angezüchten Brutzwangs ist daher nicht abhängig vom Nahrungsangebot.

Foto von Taubenküken

Ein Körnerfresser.

Die Nahrung der Stadttaube

Am liebsten ernährt sich die Stadttaube von Getreide und anderen Körnern oder Hülsenfrüchten. Am Tag benötigt sie ca. 40 g davon.

Da sie in ihrer natürlichen Umgebung – dem Stadtkern – jedoch kein artgerechtes Futter findet, weicht sie oft auf Abfälle von Passanten oder Restaurants aus. Das führt dazu, dass die Stadttaube häufig mangelernährt ist, unter schweren Durchfällen (Hungerkot) leidet und anfälliger für Krankheiten wird, was die durchschnittliche Lebenserwartung der Stadttaube von 12 bis 15 Jahren auf 2 bis 3 Jahre senkt.

Da die Taube auf ihrer verzweifelten Suche nach Futter nicht davor zurück schreckt, im Müll zu wühlen, kann es auch passieren, dass sich Fäden oder Haare um ihre Füße wickeln und zu Infektionen oder Abschnürungen der Gliedmaßen führen.

Foto von Tauben, die auf der Straße Körner picken

Home Sweet Home.

Die Standorttreue der Stadttauben

Wenn sie es sich aussuchen kann, lebt und brütet die Stadttaube meist immer am gleichen Ort, da ihr durch ihre frühere „Arbeit“ als Brieftaube eine gewisse Standorttreue angezüchtet wurde. Der Züchter wollte dadurch sichergehen, dass die Brieftaube nach ihren Botenflügen immer wieder zu ihm zurückkehrt.

Das bedeutet allerdings auch, dass eine Taube nur in einem gewissen Umkreis nach Nahrung sucht und auch nur schwer an einen anderen Ort zu gewöhnen ist.

Foto von zwei Tauben, die sich gegenseitig putzen

Wenn Stadttauben nicht versorgt werden.

Die Konsequenzen der Vernachlässigung von Stadttauben

Foto von Taubenkot

Hungerkot

Wenn eine Stadttaube nur wenig oder kein artgerechtes Futter findet, setzt sie sogenannten Hungerkot ab. Dieser Kot hat eine wässrige Konsistenz und ist grünlich.Er ist nicht nur ein Zeichen dafür, wie es um die Taube steht, sondern ist zudem auch schwieriger wieder zu entfernen und führt zu Ekel und Missmut bei Passanten und Gebäudebesitzern.

Foto von Taubenkot

Krankheiten

Doluptatem evento verrum repelib usapitatium qui arum vellupti ni offic tet, eum ipienimillam harchil im faccupta cus, eiur, similit atiate volectur re laboria custi cori ulpa es denis alique natusam apelis eatiost, totatem nonsequae cust doluptatem la aut est apienisquia nullorp osapienis aut doluptum exceatur accabo. Ehendel int explatiis eum ipsapienem digentium etusam que ratur? Doluptatem evento verrum repelib usapitatium qui arum vellupti ni offic tet, eum ipienimillam harchil im faccupta cus, eiur, similit atiate volectur re laboria custi cori ulpa es denis alique natusam apelis eatiost, totatem nonsequae cust doluptatem la aut est apienisquia nullorp osapienis.

Foto von Taubenkot

Verschnürungen

Doluptatem evento verrum repelib usapitatium qui arum vellupti ni offic tet, eum ipienimillam harchil im faccupta cus, eiur, similit atiate volectur re laboria custi cori ulpa es denis alique natusam apelis eatiost, totatem nonsequae cust doluptatem la aut est apienisquia nullorp osapienis aut doluptum exceatur accabo. Ehendel int explatiis eum ipsapienem digentium etusam que ratur? Doluptatem evento verrum repelib usapitatium qui arum vellupti ni offic tet, eum ipienimillam harchil im faccupta cus, eiur, similit atiate volectur re laboria custi cori ulpa es denis alique natusam apelis eatiost, totatem nonsequae cust doluptatem la aut est apienisquia nullorp osapienis.

Warum gibt es so viele Tauben?

Häufige Fragen und Vorurteile rund um die Stadttauben

Allgemeines

Das stimmt. Das Verbot ist zwar abhängig von den jeweiligen Kommunen, aber in Peine ist es grundsätzlich verboten, im Stadtgebiet Tauben zu füttern. Das Verbot ist damit begründet, dass auch andere Tiere – wie z. B. Ratten – von dem herumliegenden Futter angezogen werden könnten und oft kein artgerechtes Futter ausgestreut wird, was wiederum zu Taubenkrankheiten führen kann.

Wir vom Taubenschutz des Tierschutzverein Peine und Umgegend e. V. haben eine Sondergenehmigung des Ordnungsamtes erhalten, durch die wir die Stadttauben füttern dürfen, bis wir die entsprechenden Taubenschläge errichtet haben, die die Taubenpopulation regulieren können. Dabei füttern wir mit einer artgerechten Körnermischung und müssen uns an bestimmte Auflagen halten, die verhindern, dass andere Tiere von dem Futter angelockt werden.

Daher ist es wichtig, dass Sie sich weiterhin an das Fütterungsverbot der Stadt halten. Wenn Sie offiziell mithelfen möchten, sprechen Sie uns gerne direkt an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Kontakt aufnehmen

Diese Aussage ist ein Mythos, der vor allem durch Anbieter von Vergrämungsmaßnahmen verbreitet wird – und stimmt schlichtweg nicht. In einem Gutachten der Technischen Universität Darmstadt wurde der Säuregehalt und damit die „Zerstörungskraft“ des Taubenkots untersucht. Dabei kam heraus, dass frischer Kot einen pH-Wert zwischen 5,5 und 5,8 aufweist, der sich nach 70 Tagen auf 5,7 bis 5,9 erhöht – zum Vergleich: die menschliche Haut hat einen pH-Wert von 5,5.

Die Untersuchung auf Schäden durch Taubenkot an verschiedenen Oberflächen wie Ziegel, Mörtel, Beton oder Klinker ergab, dass Taubenkot keinen sichtbaren Einfluss hat und damit für Gebäude sogar weniger schädlich ist, als normaler Regen.

In seiner Stellungnahme zur Schädlingseigenschaft von verwilderten Haustauben aus dem Jahre 1998 beschreibt das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) die Gefahr von Krankheitsübertragung durch Tauben folgendermaßen:

„Zwar ist eine Übertragung von Krankheitserreger durch freilebende Tauben auf den Menschen prinzipiell möglich, dies gilt jedoch in gleichem Maß für andere in Städten lebende Vogelarten wie Enten, Schwäne, Sperlinge, Amseln und Meisen, aber auch für Säugetierarten wie Eichhörnchen oder Marder. Es wäre absurd, alle in der Umgebung des Menschen lebende und hierdurch zwangsläufig auch mit dessen Krankheitserregern in Berührung kommende Tierarten allein aus diesem Grund als Gesundheitsschädlinge einzustufen. In dieser Hinsicht dürfte der weitaus engere Kontakt mit Heimtieren größere Gefahren bergen.“

Und weiter: „Das Risiko einer menschlichen Infektion durch Kontakt mit freilebenden Tauben ist im allgemeinen nicht höher einzustufen, als das Risiko einer Infektion durch den Kontakt mit Zuchttauben, Heim- oder Ziervögeln.“

Wenn man die Herkunft und Entwicklung der Stadttauben betrachtet, wird man schnell feststellen, dass Stadttauben keine Wildtiere, sondern ausgesetzte Haustiere sind. Sie sind die Versorgung durch den Menschen gewohnt und können langfristig nicht ohne ihn überleben. Das ist auch der Grund dafür, dass sie sich – trotz der für sie schwierigen und gefährlichen Umstände – in der Nähe des Menschen, also in den Innenstädten aufhalten.

Dazu kommt, dass der Brieftaube  – von der die Stadttaube abstammt – eine gewisse Standorttreue angezüchtet wurde, damit sie immer wieder zu ihrem Besitzer zurückkehrt.

Diese Standorttreue wird den Stadttauben in freier Wildbahn zum Verhängnis, da sie nur in einem bestimmten Umkreis um ihren Nistplatz herum nach Futter suchen. Wenn das Angebot in diesem Umkreis nicht ausreichend ist, treten Mangelerscheinungen wie Hungerkot auf, die bis zum Hungertod führen können. Diese Standorttreue bedeutet jedoch nicht, dass die Tauben nicht in der Lage sind, ihren Standort langfristig zu verlagern – durch bestimmte Methoden kann man sie an einen neuen Standort führen und gewöhnen, sodass sie ab diesem Zeitpunkt immer wieder dort hin zurückkehren. Auf diesem Prinzip beruht das Konzept unserer Taubenschläge.

Fütterung

Wie schon unter der Frage „Ist Tauben füttern nicht verboten?“ erwähnt, ist das Füttern der Tauben in Peine grundsätzlich verboten. Aus verschiedenen Gründen raten wir daher davon ab, die Stadttauben auf eigene Faust zu füttern.

Wenn Sie möchten, können Sie sich uns aber gerne anschließen und beim Füttern mithelfen. Wir würden uns sehr darüber freuen. Sprechen Sie uns dafür gerne direkt an, wenn Sie uns sehen oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Kontakt aufnehmen

Ja, Stadttauben können sich theoretisch von den Essensabfällen der Menschen ernähren. Und das tun sie gezwungenermaßen auch. Allerdings ist diese Art der Ernährung nicht artgerecht, denn Stadttauben sind Körnerfresser. Mal davon abgesehen, dass nie genug Essensreste für alle Stadttauben vorhanden sind, zeigen die Stadttauben nach einiger Zeit ohne artgerechtes Futter Mangelerscheinungen wie Hungerkot oder Schwäche und sind dadurch anfälliger für Taubenkrankheiten. Bei ihrer verzweifelten Suche nach Futter wühlen die Tauben häufig auch im Müll herum und verschnüren sich dabei ihre Füße mit Fäden oder Haaren. Das kann dazu führen, dass sich die verschnürten Bereiche entzünden oder absterben und die Tauben an einer Infektion verenden.

Ein weiterer Nachteil des Futtermangels ist, dass die Tauben den Menschen aus Verzweiflung näher kommen und regelrecht aufdringlich werden.

population

Es gibt verschiedene Gründe, warum Stadttauben sich besonders in der Innenstadt ansiedeln. Zum einen sind Stadttauben evolutionsbedingt Felsenbrüter und das Nächste, was an Felsen herankommt, sind die hohen Gebäude im Stadtkern. Dazu kommt, dass Stadttauben verwilderte Haustiere sind und dementsprechend die Nähe des Menschen suchen, da sie ohne ihn keine Nahrungsgrundlage hätten.

Dass die Population in den Innenstädten teilweise immer größer wird, liegt oft daran, dass kein Konzept zur tierschutzgerechten Regulierung der Stadttaubenpopulation vorliegt oder umgesetzt wird. Die Stadttauben können sich so unkontrolliert vermehren.

Würde man weniger füttern oder die Fütterung der Stadttauben ganz einstellen, würde auch die Zahl der Tauben kleiner werden. Das läge allerdings nicht daran, dass die Stadttauben sich dann einen anderen Ort suchen würden, an dem sie mehr Futter fänden, sondern daran, dass die Küken nicht mehr ernährt werden könnten und verhungern. Auch die ausgewachsenen Stadttauben würden durch die Mangelernährung krank werden und schneller sterben. Diese unterlassende Hilfeleistung verstößt gegen das Tierschutzgesetz und hat sich zudem als kontraproduktiv herausgestellt.

Laut den Empfehlungen des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sollten sich Kommunen bis zur Realisierung betreuter Taubenschläge stattdessen für eine kontrollierte und artgerechte Fütterung einsetzen.

Taubenschläge

Taubenschläge sind künstliche Brutstätten für Stadttauben. Sie ermöglichen uns den regelmäßigen Zugriff auf die Nester der Tauben. So können die gelegten Eier durch Gipseier ausgetauscht werden, damit die Population eingedämmt werden kann. Zusätzlich können die Tauben durch Taubenschläge kontrollierter gefüttert und auf Krankheiten untersucht werden.

Taubenschläge gibt es in ganz verschiedenen Formen – vom umgebauten Bauwagen, über Container auf Flachdächern und ausgebaute Dachböden, bis hin zu großen Taubentürmen.

Da wir noch ganz am Anfang sind, gibt es in Peine zur Zeit noch keine Taubenschläge. Momentan sind wir noch auf der Suche nach geeigneten Plätzen. Wenn Sie einen geeigneten Ort kennen oder vielleicht sogar Ihren eigenen Dachboden in Innenstadtnähe zur Verfügung stellen würden, würden wir uns sehr über eine Nachricht freuen.

Kontakt aufnehmen
Verletzte Tauben

Wenn Sie eine Taube sehen, die sich auffällig verhält, beobachten Sie die Situation zunächst in Ruhe. Wenn Sie sicher sind, dass die Taube Hilfe benötigt (weil sie beispielsweise nicht mehr fliegen kann oder blutet), können Sie versuchen, sie vorsichtig einzufangen und zum Tierarzt zu bringen. Was genau man dabei beachten muss, wird auf unserer Taubennotfall-Seite beschrieben.

Wenn Sie sich das nicht zutrauen, wäre es schön, wenn Sie den Tierschutzverein Peine unter der Nummer (0 51 71) 5 25 58 benachrichtigen könnten.

Zur Taubennotfall-Seite

Eigentlich muss eine Taube nicht direkt berührt werden, wenn beispielsweise ein Tuch oder eine Jacke zur Hand sind. Sie brauchen sich aber nicht vor der direkten Berührung zu fürchten: Tauben beißen nicht und übertragen durch eine kurze Berührung auch keine Krankheiten auf den Menschen. Achten Sie einfach darauf, sich anschließend die Hände zu waschen.

Was genau mit der Taube nach dem Einfangen passiert, hängt von der Verletzung oder der Krankheit ab. In manchen Fällen wird sie zum Tierarzt gefahren, in anderen Fällen kann sie direkt zu einer Pflegestelle weitergeleitet werden.

Wenn Sie jemanden sehen, der die Tauben verjagt, sprechen Sie die Person bitte direkt darauf an. Stadttauben nähern sich dem Menschen nur, wenn sie sehr viel Hunger haben. Bei der Flucht verbrauchen sie viel Energie, die sie eigentlich für die Futtersuche benötigen. Gerade Kinder wissen es oft nicht besser, daher sollten auch die Eltern darüber aufgeklärt werden.

Wenn sie beobachten, dass eine Person Tauben quält, schalten Sie bitte sofort die Polizei ein. Das Quälen des Tieres kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft werden.