
Die Ringeltaube hat im Vergleich zu der Stadttaube einen kleineren Kopf und einen größeren Körper. Sie sieht die Welt durch gelbe Augen und auf ihrem Nacken befindet sich links und rechts ein weißer Fleck. Wenn sie ihre Flügel ausbreitet, kann man auch darauf weiße Streifen erkennen. Der Schnabel der Ringeltaube ist orange und pickt am liebsten Samen, Knospen, Beeren und Nüsse. Die Ringeltaube ist ein Wildtier und ernährt sich selbstständig. Ihr Nest baut sie in geschützte Baumkronen, an Fahrleitungsmasten oder in/an Gebäude.

Die Stadttaube ist kleiner und etwas dünner als die Ringeltaube. Ihr Federkleid kann ganz unterschiedliche Farben haben – von fast weiß bis dunkelgrau – und in ihrem Nackenbereich changieren die Farben Grün, Blau und Lila. Der Schnabel der Stadttaube ist weiß/schwarz und ihre Augenfarbe ist orange-rot. Die Stadttaube ernährt sich von verschiedenen Körnern und baut ihr Nest in kleine Nischen an Häusern. Sie ist kein Wildtier, sondern ein wildlebendes Haustier und sucht daher immer die Nähe des Menschen.

Die Türkentaube ist etwa so groß wie die Stadttaube, hat jedoch einen längeren Schwanz und wirkt insgesamt zierlicher. Sie trägt beige-graue Federn mit dunkleren Flügelspitzen und hat dunkelrote Augen. Im Nackenbereich befindet sich ein schwarzer Streifen, der von einem weißen Steifen umrandet wird. Ihr Schnabel ist schwarz und etwas schmaler als der der Stadttaube. Die Türkentaube ist ein Wildtier und ernährt sich von Getreide und Samen, Früchten und grünen Pflanzenteilen. Ihr Nest baut sie in Nadelbäume.
Die Stadttaube ist ein Nachfahre der entflogenen Haustaube, welche über Jahrhunderte z.B. als Brieftaube aus der wilden Felsentaube gezüchtet wurde. Somit ist sie – im Gegensatz zu der Ringeltaube – kein Wildtier, sondern ein verwildertes Haustier.
Die Stadttaube lebt in Schwärmen, die sich meist im Stadtkern ansiedeln. Sie tun das zum einen, weil dort ihre natürlichen Brutstätten sind („Felsen“ mit Nischen, also Häuser mit Balkonen, Mauernischen und Simsen) und zum anderen, weil die Stadttaube durch ihre Herkunft in der Nahrungsaufnahme abhängig vom Menschen ist.
Die Stadttaube ist ein sogenannter Nischenbrüter und baut ihr Nest – anders als Höhlen- oder Freibrüter – in Fels-, Gebäude- oder sonstige Nischen. Dort hinein legt sie ihre Eier und brütet sie als Paar abwechselnd aus. Ist das Küken nach ca. 17 Tagen geschlüpft, wird es ungefähr 25 Tage mit der sogenannten Kropfmilch ernährt (der Kropf ist eine Aussackung der Speiseröhre und dient neben der Milchproduktion auch als Nahrungsspeicher). Nach ca. 30 bis 35 Tagen ist das Küken eine ausgewachsene Taube und kann sich selber auf Nahrungssuche begeben. Im Alter von fünf Monaten ist die Taube dann geschlechtsreif und kann sich einen Partner suchen, mit dem sie meist ihr restliches Leben zusammen bleibt.
Allerdings kommen bedingt durch fehlende Nahrung oder tierschutzwidrige Maßnahmen ca. 80 % bis 90 % der Küken noch vor dem Verlassen des Nests um und weitere 50 % während des ersten Lebensjahres.
Die Stadttaube kann mehrmals über das ganze Jahr verteilt brüten. Dies ist eine Folge des angezüchten Brutzwangs ist daher nicht abhängig vom Nahrungsangebot.
Am liebsten ernährt sich die Stadttaube von Getreide und anderen Körnern oder Hülsenfrüchten. Am Tag benötigt sie ca. 40 g davon.
Da sie in ihrer natürlichen Umgebung – dem Stadtkern – jedoch kein artgerechtes Futter findet, weicht sie oft auf Abfälle von Passanten oder Restaurants aus. Das führt dazu, dass die Stadttaube häufig mangelernährt ist, unter schweren Durchfällen (Hungerkot) leidet und anfälliger für Krankheiten wird, was die durchschnittliche Lebenserwartung der Stadttaube von 12 bis 15 Jahren auf 2 bis 3 Jahre senkt.
Da die Taube auf ihrer verzweifelten Suche nach Futter nicht davor zurück schreckt, im Müll zu wühlen, kann es auch passieren, dass sich Fäden oder Haare um ihre Füße wickeln und zu Infektionen oder Abschnürungen der Gliedmaßen führen.
Wenn sie es sich aussuchen kann, lebt und brütet die Stadttaube meist immer am gleichen Ort, da ihr durch ihre frühere „Arbeit“ als Brieftaube eine gewisse Standorttreue angezüchtet wurde. Der Züchter wollte dadurch sichergehen, dass die Brieftaube nach ihren Botenflügen immer wieder zu ihm zurückkehrt.
Das bedeutet allerdings auch, dass eine Taube nur in einem gewissen Umkreis nach Nahrung sucht und auch nur schwer an einen anderen Ort zu gewöhnen ist.
Wenn eine Stadttaube nur wenig oder kein artgerechtes Futter findet, setzt sie sogenannten Hungerkot ab. Dieser Kot hat eine wässrige Konsistenz und ist grünlich.Er ist nicht nur ein Zeichen dafür, wie es um die Taube steht, sondern ist zudem auch schwieriger wieder zu entfernen und führt zu Ekel und Missmut bei Passanten und Gebäudebesitzern.
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